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Geschäftsbedingungen

Allgemeine Geschäftsbedingungen
 
§ 1          
 
§7
 
Anmeldung und Aufnahme          
 
Leistungen
 
Anmeldungen sind schriftlich an die Kreismusikschule zu rich-
ten. Bei minderjährigen Teilnehmern ist die schriftliche Zustim-
mung der gesetzlichen Vertreter erforderlich.
 
(1)
Die Schüler der Kreismusikschule sollen den Anforderun-
gen der Lehrpläne gerecht werden. Sie sind verpflichtet,
ihre Leistungen durch die in der Musikschule angeordne-
ten Vorspiele nachzuweisen.
 
 
 
 
§ 2          
 
(2)
Den Schülern wird auf Wunsch eine Bescheinigung über
den Besuch der Musikschule ausgestellt. Diese kann mit
einer fachlichen Beurteilung verbunden werden.
 
Verhinderung des Schülers          
 
 
Kann der Schüler den Unterricht ausnahmsweise nicht wahr-
nehmen, muss die Musikschule davon möglichst frühzeitig
verständigt werden. Dieser Unterricht geht in den Verfü-
gungsbereich der Musikschule zurück und muss nicht nach-
gegeben werden.
 
 
 
§ 8
Schuljahr, Ferien, Feiertage
 
 
 
(1)
Das Schuljahr der Musikschule beginnt am 1. September
und endet am 31. August des darauffolgenden Jahres.
 
§ 3          
 
(2)
Die für die öffentlichen Schulen des Landkreises Strau-
bing-Bogen festgesetzten Ferien und Feiertage gelten
auch für die Kreismusikschule.
 
Unterrichtsausfall          
 
 
Unterrichtsstunden, welche durch eine Absage der Lehrkraft
(z.B. wegen einer Konzerttätigkeit) ausfallen, werden vor- bzw.
nachgegeben. Dies gilt nicht bei Erkrankung der Lehrkraft
oder bei sonstigem Ausfall, z.B. bei Schulveranstaltungen.
 
 
§ 9
 
 
 
Unterrichtszeit
 
§ 4          
 
(1)
Die Unterrichtszeit wird von der Schulleitung festgesetzt.
 
Gebührenerstattung          
 
(2)
Die Schulleitung ist berechtigt, aus organisatorischen
Gründen nach vorheriger Anhörung der Musikschüler bzw.
deren Erziehungsberechtigten eine andere Unterrichtszeit
festzulegen.
 
(1)
Bei mehr als zweimaligem Unterrichtsausfall in einem
Fach, verursacht durch die Musikschule oder Krankheit
des Schülers (Nachweis durch ärztliches Attest), werden
die über diesen ausgefallenen Zeitraum hinaus sich erge-
benen Gebühren zurückerstattet. Bei Beendigung der
Ausbildung in Folge höherer Gewalt oder Wegzug aus
dem Landkreis werden die für den Rest des Schuljahres
bezahlten Gebühren ebenfalls erstattet.
 
 
 
 
§10
Beendigung des Unterrichtsverhältnisses
 
(2)
Ebenso erfolgt ein entsprechender Gebührenabzug von
der Jahresgebühr bei Ausbildungsbeginn während des
Schuljahres ab der vierten Schulwoche.
 
(1)
Das Unterrichtsverhältnis endet grundsätzlich zum Schul-
jahresende. Während des laufenden Schuljahres kann der
Schüler nur im Einvernehmen mit der Schulleitung aus der
Musikschule ausscheiden.
 
(3)
Berechnungsgrundlage aller Gebührenerstattungen und
-abzüge sind 40 Unterrichtswochen im Schuljahr. Eine Ge-
bührenerstattung erfolgt nur auf Antrag.
 
 
(2)
Das Recht zur außerordentlichen Kündigung bleibt für
beide Vertragspartner unberührt.
 
 
 
 
 
§ 5         
 
 
Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor, wenn
 
Veranstaltungen der Musikschule         
 
 
(a)
der Schüler gegen die Schulordnung oder die Unter-
richtsdisziplin verstößt und dadurch den Schulbetrieb
erheblich stört.
 
Die Kreismusikschule ist berechtigt, einzelne Unterrichtsstun-
den in Form von Veranstaltungen (z.B. Vorspielabende) ein-
schließlich der hierfür erforderlichen Vorbereitungen zu er-
bringen.
Die Musikschule ist berechtigt, im Unterricht und in ihren übri-
gen Veranstaltungen Bild- und Schallaufzeichnungen herzu-
stellen und für ihren Eigenbedarf sowie ihre Selbstdarstellung
zu verwenden. Eine Vergütungspflicht besteht nicht.
 
 
 
(b)
der Schüler den Unterricht wiederholt unentschuldigt
versäumt.
Vorher muss eine schriftliche Information der Erzie-
hungsberechtigten sowie eine Anhörung der zuständi-
gen Lehrkraft erfolgen.
 
 
 
 
 
(3)
Im Falle einer außerordentlichen, durch den Schüler zu ver-
tretenden Kündigung wird die Verpflichtung zur Zahlung
des Schulgeldes bis zum nächstmöglichen kündbaren
Austrittstermin nicht berührt. Sofern es der Musikschule
gelingt, den unterrichtenden Lehrer anderweitig gleichwer-
tig zu beschäftigen, entfällt dieser Erstattungsanspruch
insoweit.
 
§ 6         
 
 
 
Instrumente         
 
 
Grundsätzlich soll der Schüler bei Beginn des Instrumental-
unterrichts ein Instrument besitzen. Im Rahmen der Bestände
der Musikschule können Instrumente ausgeliehen bzw. ver-
mietet werden.
Instrumente der Musikschule dürfen nicht an Dritte weiterge-
geben werden.
 
 
(4)
Die Kündigung des Ausbildungsvertrages für Schüler, die
die Förderklasse besuchen, ist aus fachlichen Gründen
jederzeit möglich. Über die Kündigung entscheidet die
Schulleitung nach Anhörung der Fachlehrer und des
Schülers bzw. seiner Erziehungsberechtigten.